Archive for November 2023

Toskana (Pastellkreide auf Papier)

25. November 2023

Die Befragung

7. November 2023

«Ich bin schon a Bisserl traurig.», sagte die eine Frau zur andern, als sich unsere Wege gegen Ende der Hundezone kreuzten, kurz bevor ich, vom Stadtpark kommend, wieder zu den Behältern für die Mülltrennung an der Neulinggasse gelangte. Und bevor sie ausser Hörweite war, fügte sie an: «Er hat in München kein Klavier», als ob das der Grund ihrer leichten Trauer wäre.  

Ich bin bei Klavieren hellhörig, ohne je selber gespielt zu haben, und obwohl ich das Instrument nicht besonders mag.  Wenn ich ein Instrument für die Insel auswählen müsste, wäre es jedenfalls nicht das Klavier. Eher das Saxophon oder die Bassgeige. Die Blockflöte wäre natürlich handlicher, man weiss ja nie, wann man auf einem selbst gebastelten Floss versuchen wird, die Insel zu verlassen, weil man die Hoffnung auf ein rettendes Schiff aufgegeben hat.  Aber die Flöte habe ich in meiner Jugend bereits unter dem Christbaum abgespielt und das Etui war aus Stoff, nicht wasserdicht.

Hätte die Frau gesagt: «Er hat in München keine Trompete», hätte ich es wahrscheinlich nicht einmal gehört. Gehört vielleicht schon, Trompeten sind ja schwer zu überhören, aber keine Notiz davon genommen und ganz sicher später keine darüber verfasst. Ich habe zu Trompeten keinerlei Beziehung. Wenn ich vor einem postdiplomatischen Ausschuss eine herstellen müsste, wäre es über Louis Armstrong, den meine Eltern 1955 im Zürcher Kongresshaus erlebt haben. Satchmo!

Wäre die Frau auch traurig, wenn er in München keine Trompete hätte? Und ist der, der ohne sein Klavier abgereist ist, ihr Sohn? Fragen Sie mich das im Ernst? Ich weiss es nicht. Ich nehme es an. Es bleibt mir, nachdem wir uns in der Hundezone flüchtig gekreuzt haben, nichts anderes übrig, als mit Annahmen zu arbeiten.

Wenn ich gesagt habe, ich hätte nie Klavier gespielt, stimmt das in der Regel, denn es gibt eine Ausnahme. Es gibt eine Filmsequenz, auf der ich Mitte der Achtzigerjahre durch ein stillgelegtes Hotel in Glion über dem Lac Léman führe, von einem Freund gefilmt, und lauter Unsinn rede. Im Salon setzte ich mich ans Klavier und spiele etwa drei Minuten, wobei sämtliche Finger zum Einsatz kommen und es klingt als spiele jemand, der Klavier spielen kann. Wie ich das hingekriegt habe? Ich kann es mir bis heute nicht erklären.

Nein, ich kann nicht sagen, ob die beiden Frauen mit Hunden unterwegs waren, klein oder gross oder gar nicht. Schauen Sie, die langgezogene Hundezone, in der wir uns gekreuzt haben, ist wirklich etwas Besonderes. Sie zieht sich etwa zweihundert Meter lang den abgesenkten Geleisen entlang und viele Passanten, die von der Neulinggasse in Richtung Stadtpark unterwegs sind, durchschreiten sie ohne Hund, weil es eben keine dieser mit Mulch bedeckten, unappetitlichen Versäuberungszonen ist, in denen man eher früher als später auf Hundekot tritt, sondern ein schöner Spazierweg entlang eines Streifens Wiese.

Es hat Sandhaufen, wo die Hunde Löcher graben, und Sitzbänke, auf denen die Herrchen und Frauchen sitzen und miteinander reden oder lesen oder telefonieren und dabei ihren Hunden zuschauen, wie sie mit anderen Hunden herumtollen. Auf der linken Seite die abgesenkte Bahn und auf der rechten ein mannhoher eiserner Zaun, durch den ein Baum gewachsen ist. Oder sie haben den Zaun um den Baum herum gebaut.

Sehen Sie das vor sich? Habe ich es anschaulich genug beschrieben? Natürlich ändert sich alles, wenn man vom Stadtpark herkommt. Alles ist dann seitenverkehrt. Die Bahnlinie ist rechts und der Zaun links und es können einem zwei Frauen entgegenkommen, von denen mindestens eine traurig ist, wegen dem in München fehlenden Klavier.   

Nein, auch wenn Sie mich noch ein drittes und viertes Mal fragen: Ich weiss nicht, ob die Frauen mit Hunden unterwegs waren. Warum ist das so wichtig? Meine Hunde würden es wissen. Wollen Sie meine Hunde fragen? Das Einzige, was ich Ihnen zu diesem Thema sagen kann, ist Folgendes: falls die beiden Frauen Hunde dabeihatten, war mit Sicherheit kein Männchen darunter.

Hätten die beiden Frauen ein Männchen dabeigehabt, würde ich mich daran erinnern, denn eines meiner zwei Pudelweibchen gerät jedes Mal ausser sich, wenn sie auf ein Männchen trifft. Sie beginnt dann in den hellsten Tönen zu quietschen (ich kann es nicht anders sagen) und einen Tanz, durchsetzt mit wilden Sprüngen, aufzuführen. Daran würde ich mich erinnern, denn dann wäre ich stehen geblieben, aber ich erinnere mich nicht.  

Ich bin weitergegangen und habe über das Klavier nachgedacht, auf das ihr Sohn nun in München verzichten muss. Wird es ihm fehlen oder ist er froh, eine Zeit lang nicht mehr üben zu müssen? Wie bitte? Nein, ich weiss es nicht. Es ist eine Annahme. Es könnte sich natürlich auch um ihren Ehemann oder Freund handeln, der Wien ohne Klavier in Richtung München verlassen hat. Beruflich bedingt vielleicht, für ein paar Monate, denn wenn er sie ganz verlassen hätte, wäre sie dann traurig, dass er am neuen Ort kein Klavier hat?

Vieles wäre vielleicht klarer, wenn man wüsste, was die andere Frau ausser Hörweite dazu gesagt hat. Wenn man die Hundezone in Richtung Stadtpark verlässt, geht man die nächsten zweihundert Meter der Akademie für Musik und bildende Künste entlang. Im Sommer und an warmen Herbsttagen sind die Fenster offen und man hört die Studentinnen und Studenten an ihren Instrumenten üben.

Vielleicht war Klaviermusik zu hören, als die beiden Frauen an den offenen Fenstern vorbeigingen, und es hat die traurige Frau zum Weinen gebracht. Hat ihr die andere Frau Trost zugesprochen? Das interessiert hier nicht? Was interessiert Sie denn? Sie stellen so viele Fragen, dass ich nicht weiss, was Sie von mir wissen wollen. Ist das eine Technik von Ihnen? Kommen Sie erst ganz am Ende zu dem, was Sie wissen wollen? Wenn man zermürbt und verwirrt ist und Hundekacke an der Sohle hat?

Ja, ich war mit den Hunden einmal im Innenhof der Akademie. Im Frühjahr. Ist ja nicht verboten. Und die Hunde waren angeleint. Ich bin durch dasselbe Tor wieder rausgegangen, wie ich eintrat, weil ich auf dem ganzen, riesigen Areal der Akademie keinen anderen Ausgang gefunden habe. Es gibt sicher einen, aber ich habe ihn nicht gefunden. Stattdessen ist mir ein Vers aus den Rubaiyats von Omar Khayyām in den Sinn gekommen, in der Übersetzung von Fitzgerald:  Myself when young did eagerly frequent doctor and saint, and heard great argument about it and about: but evermore came out by the same door as in I went. Ja, ich kann das auswendig. Nicht die ganzen Rubaiyat, aber einige.

Woher wissen Sie, dass ich im Innenhof der Akademie war? Natürlich – die Kameras. Überall  Überwachungskameras. Und die Hundezone – ist das der blinde Fleck? Müssen Sie mich deshalb all diese Dinge fragen? Oder ist das alles aufgezeichnet, wie ich (meine Gattin und ihre Tochter mit dem Kinderwagen ein paar Schritte hinter mir) mit unseren Pudeln zwei Frauen kreuze, und die eine, ich glaube sie war die ältere der beiden, sagt zur anderen: „Ich bin schon ein Bisserl traurig“ und kurz darauf: „Er hat in München kein Klavier“?

Wieso fragen Sie mich dann all diese Dinge, wenn sie alles schon wissen? Geht es darum, ob ich die Wahrheit sage? Oder wo ich davon abweiche? Oder geht es gar nicht um mich, sondern um eine der beiden Frauen? Sind es Spioninnen, von denen es ja in Wien nur so wimmeln soll, und „das Klavier nicht haben“ ist ein Code für etwas ganz anderes?  Sind Spioninnen traurig, oder ist das auch ein Code? 

Diese Befragung dauert nun bereits geschlagene drei Stunden, meine Herren. So lange haben nicht einmal meine Sicherheitsprüfungen als Botschafter gedauert. Da war übrigens immer eine Frau dabei. Es ist kaum zu glauben, dass in ihrem Ausschuss nur Männer sitzen. Heutzutage.

Wenn Sie herausfinden wollen, ob ich Kontakte zu Spionen pflege, ob ich am Ende selber einer bin, oder zumindest war, kommen Sie damit reichlich spät. Nein, jetzt rede ich. Sie wollten mich doch zum Reden bringen. Als ich 1994 den Iran in Richtung Washington verliess, wo ich 4 Jahre als Kulturattaché tätig war, machte in Teheran sofort das Gerücht die Runde, ich sei ein amerikanischer Spion. Ich bin sicher, es ist auch bis zu Ihnen gelangt.  Warum haben Sie damals nicht nachgehakt? Weil es lächerlich war? Das war es tatsächlich. Und ist es noch heute.

Es gibt Dinge, für die gibt es keine Erklärung. Auch von mir nicht. Da können Sie noch drei Stunden weiterfragen. Die Frau ist ein Bisschen traurig, weil der Mann in München ohne (s)ein Klavier auskommen muss, die Akademie für Musik und bildende Künste hat nur einen Ein- und Ausgang, die Hundezone zwischen der Neulinggasse und dem Stadtpark ist ein beliebter Treffpunkt für Spioninnen und Spione, die sich im Vorübergehen Codes zuraunen, und ich erkläre diese Befragung jetzt für beendet.

(Postscriptum: Um sicher zu sein, dass das Konzert von Louis Armstrong im Zürcher Kongresshaus wirklich im Jahr 1955 stattfand, habe ich es gerade gegoogelt.  Es hat heute vor 68 Jahren stattgefunden, am 7. November, 1955. Und es hat um 20:15 Uhr begonnen. Genau jetzt. Ich muss mich beeilen, wenn ich noch zu spät kommen will.)

Das achte Land oder der wahre Grund meiner Pensionierung

1. November 2023

Ein Wohnort unterscheidet sich von einem Aufenthaltsort insofern, als man sich an einem Aufenthaltsort aufhalten kann, ohne gleich dort wohnen zu müssen, während man an einem Wohnort seinen Lebensmittelpunkt haben sollte, weil man sonst Probleme mit den Steuerbehörden kriegen kann.

Es reicht zum Beispiel nicht, eine Adresse in Obermumpf zu haben, oberhalb von Mumpf im nördlichen Kanton Aargau, um behaupten zu können, man wohne in Obermumpf, wenn man sich dann praktisch nie in Obermumpf, sondern meistens im oberen Calancatal, einem Seitental des Misox, oder in Monaco aufhält.

Wobei ich nicht einsehe, warum jemand in Obermumpf ein Haus kaufen würde, das bis vor drei Jahren nicht nur nebelfrei (im Gegensatz zu Mumpf, wo man sich im Herbst von Haus zu Haus tastet), sondern noch erschwinglich war, und es dann für viel Geld renovierte (Sonnenkollektoren im Keller und ein WC mit Luftwärmepumpe), wenn er dann doch nie dort wäre. Was ist so besonders an Monaco?

Bei Diplomaten ist der Lebensmittelpunkt eine unstabile Angelegenheit. Er verschiebt sich im Vierjahreszyklus auf der Weltkarte. Gegen Ende eines Einsatzes, etwa ein halbes Jahr vor dem Transfer, verabschiedet sich der gefühlte Lebensmittelpunkt dann vom Wohnort und macht sich auf zum neuen Dienstort.

Anders sieht es am Ende der beruflichen Laufbahn aus. Erhält man nach bestandener Eitrittsprüfung eine Anzahl Tickets an noch nicht feststehende Dienstorte im Ausland, sind diese am Ende der Karriere aufgebraucht und es stellt sich die Frage: wohin nun?  Zurück in die Heimat? OK! In welche?   

Ich zähle in meinem Kopf (ich will Ihren nicht damit belasten) die Länder auf, in denen ich gelebt habe, und ich komme auf sieben. Sonderbar, es waren gerade noch acht. Ich kann mich klar und deutlich hören, wie ich gestern Abend einem Gast antwortete, der mich nach meiner Ankündigung, ich würde nach 35 Berufsjahren bald in Pension gehen, nicht nur gefragt hatte, wo ich in Zukunft leben würde, sondern auch, wo ich bisher gelebt hätte.

„Ich habe in 8 Ländern gelebt“, antwortete ich, und begann damit, sie aufzuzählen (auf einer 1987 beginnenden Zeitachse, da eine alphabetische Aufzählung wenig Sinn macht). Seine Neugier, sofern es denn Neugier war und nicht, wie ich vermute, Konversation, war beim fünften Land gestillt und er unterbrach meine wie immer viel zu ausschweifenden Ausführungen mit dem Ausruf: „Aahh, Tel Aviv! Da habe ich einmal…“.

Bei diesem Stichwort gesellte sich meine Frau zu uns und steuerte das Gespräch von Tel Aviv zum Krieg in der Ukraine, wo ich nie auf Posten war, womit meine Aufzählung unvollendet blieb, was, wenn ich es mir überlege, praktisch immer der Fall ist, wenn ich sie in Gesellschaft beginne. Meistens bleibt eine Zuhörerin oder ein Zuhörer in einem Land hängen und ich muss sie später evakuieren. Die Frage, wo ich in Zukunft leben werde, blieb so im Raum stehen.   

Ich bin mir sicher, es waren acht Länder, nicht sieben. Ist mir eines abhandengekommen? Habe ich es glatt vergessen oder verkauft, um mir mit dem Erlös doch noch eine Wohnung in Zürich kaufen zu können? Man kann eine zutreffende Äusserung, wenn sie einen wirklich trifft, verinnerlichen. Aber kann man Erinnerungen veräussern?

Wenn ja, welches Land hätte ich verkauft? Eines, an das ich schlechte Erinnerungen hatte, oder dasjenige, welches am meisten einbrachte? Überwiegend schlechte Erinnerungen habe ich an keines der Länder, in denen ich lebte. Jedenfalls nicht an eines, an das ich mich noch erinnere, woraus man nun den Schluss ziehen könnte, dass ich das achte Land genau aus diesem Grund verkauft und vergessen haben könnte.

Der höchste Erlös war kaum das entscheidende Kriterium, da die USA und Deutschland noch auf meiner Liste sind und ich mir kaum ein Land vorstellen kann, das beim Verkauf mehr einbringen würde, während Frankreich heute wegen der ständigen Unruhen keiner mehr will. Oder war ich in China und habe China verkauft? An die Chinesen?

Eine Wahrsagerin hatte mir 1996 in Washington prophezeit, ich werde in China Wichtiges für mein Land tun. Habe ich China für die Schweiz verkauft wie andere ein Generalkonsulat schliessen? Oder später in Ankara unter dem Ladentisch? „Schauen Sie jetzt nicht in die offene Schublade, aber ich habe eine absolute Rarität für Sie. Ein Land mit 1,4 Milliarden Einwohnern. Es ist zusammengefaltet und ich kann es hier nicht aufklappen, aber es ist in tadellosem Zustand und ich mache Ihnen einen guten Preis.“

Ich gehe die Kontinente durch, Land für Land, und stelle fest, ich finde auch da nicht mehr alle. Europa und die drei Amerikas kriege ich noch zusammen. Australien und Neuseeland sind einfach, Asien scheint mir, rasch und aus geringer Höhe überflogen, ziemlich vollständig vorhanden (gib oder nimm ein paar Inseln), während Afrika südlich der Sahara blinde Flecken hat.

Dann sitze ich in meinem zu grossen Anzug im Zug von Zürich nach Bern und lerne vor der diplomatischen Eintrittsprüfung die Hauptstädte der Welt auswendig, obwohl das später nie jemand wissen wollte. Auf der Vorderseite des A4-Blatts eine Weltkarte mit Nummern, auf der Rückseite eine Liste mit den Hauptstädten. Ouagadougou.

Im Calancatal war ich zum letzten Mal als Gymnasiast. Ich wanderte mit einem später früh verstorbenen Schulfreund und seinem belgischen Schäferhund Zigano das Tal hoch. Zigano war ein lebhaftes, fröhliches Tier. Ja, ich denke, Hunde können fröhlich sein. Obwohl ihn Äste, Kastanien und Tannzapfen auch interessierten, hatte Zigano am liebsten, wenn man ihm Steine warf. Ich sehe sie auf der Strasse aufprallen und wie er sie im Flug fängt, bevor sie wieder landen. Mir taten seine Zähne leid.  

In Monaco war ich in meinem Leben bisher zweimal und ein drittes Mal muss nicht sein. Einmal mit Freunden an einem Fussballspiel, an dem sich die Einwohner der fünf Gemeinden des Calancatals im Gästesektor verloren, und ein zweites Mal Jahre später auf einer Reise durch Südfrankreich mit meiner zweiten Frau. Es war schwierig einen Parkplatz zu finden, und die Reisebusse aus dem Graubünden verstopften noch immer die engen Strassen auf dem Weg nach der Ausfahrt. Nicht einmal Jody Scheckter hätte überholen können.   

Ich weiss, es klingt dumm. Natürlich müsste ich mich an mein achtes Land erinnern, China hin oder her. Erstaunlicherweise weiss ich noch, dass ich da unbedingt hinwollte. Ich schrieb diesbezüglich sogar meinem Aussenminister, was ich sonst nie tat. Und jetzt ist es spurlos verschwunden und er längst zurückgetreten. Ich muss mich entscheiden, ob das seltsam oder sonderbar ist.

Ungeklärt sind bis heute auch die Umstände meiner Pensionierung. Das Erreichen der Altersgrenze halte ich für einen Vorwand. Vielleicht bin ich untragbar geworden aus Gründen, die mit meinem Einsatz im achten Land zusammenhängen. Oder hat meine zunehmende Vergesslichkeit den Ausschlag gegeben? Dass mir der Lebensmittelpunkt abhandengekommen ist? Oder war es das Ergebnis der letzten Sicherheitsüberprüfung? Zu viele Parkbussen in Monaco?  Dass ich einem Hund Steine warf anstatt Stöcke?

Was auch immer den Ausschlag gegeben hat, es interessiert mich nicht mehr. War es mein fehlender Ehrgeiz? Dass ich mich nie für den Posten als Staatssekretär beworben habe? Galt es von Anfang an als ausgemacht, dass meine Aufnahme ins Corps ein Fehler war und ich beim ersten Anzeichen des Erreichens des Pensionsalters in die Wüste geschickt würde? Namibia? Windhoek!