Der lange Zeit für ausgestorben gehaltene Raschling ist 1973 rein zufällig von holländischen Campern in den französischen Pirenäen wiederentdeckt worden. Danach ist es einem Team von französischen Zoologen gelungen, Raschlinge einzufangen und in einer abgelegenen Farm zu züchten. Dank ihrer Hilfe haben sich die Raschlinge erholt und sich wieder zu einer stattlichen Population vermehrt. Raschlinge sind heute wieder in Südfrankreich, Nordspanien und vereinzelt bereits wieder in Kinderbüchern in Osteuropa anzutreffen.
Der Raschling ernährt sich von jungen Trieben von Berggras, ohne dabei anzuhalten.
Er gehört zur Gattung der Rennschweine, eignet sich aber wegen seines eigenwilligen Charakters nicht für gewerbemässig betriebene Rennbahnen. Raschlinge treten in der Regel in fröhlich grunzenden Rudeln von 8 bis 12 Tieren auf. In der Paarungszeit ziehen sie sich zu zweit in kleine Herbergen an Pilgerstrassen zurück.
Archive for Dezember 2004
Der Raschling
29. Dezember 2004Küsse das Glück
25. Dezember 2004Küsse das Glück. Du musst Dich beeilen.
Küsse es auf seine zarten Wangen.
Vielleicht noch während diese Zeilen
Wachsen, geht es, oder ist gegangen.
Küsse das Glück. Du kannst es nicht halten.
Küsse es, und lass es weiterfliegen.
Denk an all die traurigen Gestalten,
Die irgendwo im Elend liegen.
Küsse das Glück. Es gibt keine Dauer.
Es gibt im Leben keine Ewigkeiten.
Nur Geburt und Tod und Glück und Trauer.
Alles andere sind Eitelkeiten.
