Archive for Januar 2011

Irgendwo in Glion

31. Januar 2011

Der Wertfisch

30. Januar 2011

Der Wertfisch ist ein seltener Tiefseefisch. Jedenfalls meint er das und ist jedesmal sehr erstaunt, wenn er im Spätsommer nach langwierigen Vorbereitungen, während deren er sein Schwert zweimal abstösst und seiner Umgebung ganz schön auf die Nerven gehen kann, zum Laichen in weit entfernte, seichte Gewässer aufbricht und sofort da ist.

Er schreibt diese überraschend schnelle Ankunft jedes Jahr auf’s Neue seinem flinken Schwimmstil zu und scheint sich auch nicht weiter darüber zu wundern, dass es in seinen heimatlichen Tiefen gleichviel Tageslicht hat wie an seinem Laichplatz wenige Schwertlängen unter der Wasseroberfläche.

Wertfische scheinen ein eigenes Wertesystem und eine eigene Wahrnehmung zu haben, die oft wenig mit der realen Umwelt zu tun haben, in der sie sich bewegen. Auch mit ihrer Selbsteinschätzung liegen sie zuweilen etwas schief im Wasser, was bei in Gefangenschaft geratenen Wertfischen schon dazu geführt hat, dass sie für krank oder tot gehalten und entsorgt wurden.

Wertfische eignen sich ohnehin sehr schlecht für die Haltung in Gefangenschaft, da sie sehr gesellige Tiere sind, die sich, einmal von ihrem Schwarm getrennt, einseitig ernähren und rasch an Verstopfung leiden, was zu Magenkrämpfen und einer schrägen Schwimmlage führt, worauf sie sich extrem auf die andere Seite neigen, um nicht entsorgt zu werden. Abgesehen davon, dass Wertfischen auch in sehr grosszügig angelegten Meeresaquarien die imaginäre Tiefe fehlt, sollten sie deshalb, wenn überhaupt, höchstens im Schwarm gehalten werden.

Dies wiederum ist schlecht möglich, da sich Wertfische in Gefangenschaft nicht vermehren, weil ihnen der lange Weg zum Laichplatz fehlt, und es kaum je gelingt, mehr als ein oder zwei Exemplare auf einmal zu fangen. Wenn Wertfische beim Laichen in Gefahr geraten, opfert sich spontan einer von ihnen und hilft so seinem Schwarm, zu entkommen.

Nähert sich ihnen zum Beispiel etwas Grosses, was sie nicht für ein Riff halten, das sich von den Korallen losgerissen hat, opfert sich der älteste Wertfisch (oder der mit dem längsten Schwert), indem er sich – wilde Pirouetten drehend und dabei laut grunzend – mit enormer Sprungkraft hoch in die Luft schraubt, und so unweigerlich die Aufmerksamkeit der Jäger auf sich zieht, während sich sein Schwarm lautlos auf den mehrere Meter entfernten Meeresboden sinken lässt, um dort regungslos in Schieflage zu verharren, bis der Öltanker vorüber ist.

Am meeresbiologischen Institut von Lübeck ist es einem Team von Seichtwasserpsychologen erst neulich gelungen, nachzuweisen, dass Wertfische Trauer für ihre verstorbenen Artgenossen empfinden können und dies vermutlich auch tun, solange sie über genügend Sauerstoff verfügen und selber noch am Leben sind. Wie tief diese Trauer tatsächlich geht, ist noch Gegenstand weiterer Forschungen. Es wird aber schon heute angenommen, dass die Trauer bei direkten Verwandten so gross werden kann, dass diese von ihr plattgedrückt und danach für Tiefseefische gehalten werden.

(Aus: Walters Tierleben, Sonderbeilage zur Festschrift für Professor emeritus Dr. Ernst-Ludwig Tümpel, Entdecker der Kraulquappe und Erfinder des Unterwassertoasters,  Lübeck 2007.)

Somewhere in the Southhebron Hills

30. Januar 2011

Durchgefallen

29. Januar 2011

Das Regime in Tunesien ist nach dreiundzwanzig Jahren dem Druck der Strasse gewichen. Das tunesische Volk braucht uns jetzt. Wir applaudieren spontan, kündigen unsere Unterstützung an und überprüfen die Schweizer Bankkonten der Herrscherfamilie. Das wird bei 23 Jahren leider etwas dauern, worum wir um Verständnis bitten. Aber moralisch sind wir voll da, klettern mit euch auf die Panzer, stecken Nelken in die Geschützrohre und umarmen Soldaten.

Das Regime in Ägypten wird nach dreissig Jahren gerade gestürzt oder zumindest tüchtig durchgerüttelt. Das ägyptische Volk braucht uns jetzt. Wir applaudieren spontan, kündigen unsere Unterstützung an und überprüfen die Schweizer Bankkonten der Herrscherfamilie. Das kann bei 30 Jahren noch etwas länger dauern als im Fall Tunesien, sorry. Aber moralisch sind wir voll da. Wir schütten auch ein wenig Häme aus über die Amerikaner, die wieder einmal ein die Menschenrechte verachtendes Regime mit massiven Beiträgen gestützt haben, bis es nicht mehr anders ging. Wie kann man jahrzehntelang so blind sein? Wir hingegen haben den Kontakt mit diesem Regime auf das strikte Minimum beschränkt und bei diesen Kontakten praktisch nur über Demokratie und Menschenrechte gesprochen. Manchmal hatten wir schon fast den Krampf im Mahnfinger, also wirklich.

In Jemen, Jordanien und Saudi Arabien brodelt es. Wir schauen gebannt hin und fragen uns, wann es losgeht, machen uns aber schon einmal bereit, spontan zu applaudieren, Unterstützung anzukündigen und die Konten zu prüfen. Aber bitte, keine Ursache, das ist doch das Mindeste, was wir tun können. Diese Völker werden uns brauchen.

Natürlich haben wir alle gewusst, dass sich die arabischen Völker die Unterdrückung durch Despoten und dürftig legitimierte Herrscher nicht ewig gefallen lassen werden. Natürlich sind wir jetzt alle erleichtert, dass die grosse Befreiungswelle endlich begonnen hat. Ein basisdemokratischer Tsunami, der selektiv nur die Unterdrücker wegspült. Ein aus der Ferne wunderbar anzuschauender Dominoeffekt, der uns nur deshalb auch ein ganz klein wenig verunsichert, weil noch nicht überall klar ist, wer am Ende gewinnen wird.

Gott behüte, wenn es zum Beispiel diese Bärtigen sind, die in jenem anderen Land damals die Revolution gekapert haben und nun heimlich Dinge basteln, für die sie nun wirklich nicht reif sind. Diesmal müssen es ganz einfach die Guten schaffen, auf deren Seite wir die ganze Zeit geduldig ausgeharrt haben, als sie noch die Unterdrückten waren. Ihr schafft es, Jungs. Und Mädels, tschuldigung. Wohin dürfen wir euch das Geld überweisen, wenn eure Banken wieder offen und unsere Untersuchungen abgeschlossen sind?

Diejenigen, die sich jetzt süffisant über uns mockieren und uns vorwerfen, wir seien nicht immer ganz ehrlich mit uns und den andern, oder sich gar zur völlig unbegründeten und deplazierten Behauptung hinreissen lassen, es fehle uns nicht an Grundsätzen und Prinzipien, sondern an Konsequenz, verstehen rein gar nichts von Politik und von den harten Realitäten dieser Welt. Ja sie haben, das muss hier in aller Deutlichkeit gesagt werden, die Natur des Menschen an sich nicht begriffen.

Es ist nicht so, dass uns das Geld fehlen würde, um unsere Seele zurückzukaufen. Das Problem ist, dass wir es nicht wirklich ernst mit uns und den anderen meinen. Wahrscheinlich weil wir uns am Ende doch immer zu nahe und die anderen uns zu fern sind, um die richtige Distanz zu finden, die es brauchen würde, um uns schon im Alltag – nicht erst beim Ersteigen der Barrikaden – als Teil der Situation der anderen zu erkennen und damit zu beginnen, unser Verhalten zu verändern.

 

Das Dramadar

28. Januar 2011

Dramadare, vor allem weibliche Exemplare mittleren Alters, würden ein ziemliches Theater veranstalten und wenn möglich den Kontakt für mehrere Wochen abbrechen, wenn ihnen jemand sagen würde, sie gehörten zur Gattung der Altweltkamele.

In der Familie der Exageranten, zu denen interessanterweise auch das zu Übertreibungen neigende Mehrschwein und der kleine Schaumschläger (ein in verdreckten Küstengewässern lebender Meeresvogel) gehören, ist das Dramadar (camelus dramadarius) wahrscheinlich die auffälligste Erscheinung. Es hat ausser ein paar äusseren Merkmalen, wie etwa seinem Höcker und den vier Beinen, wenig bis gar nichts gemeinsam mit dem Dromedar, mit dem es zu seinem aufbrausenden Unmut oft verwechselt wird.

Während der Name des Dromedars sich vom griechischen dromas (laufend) ableitet, hat das Dramadar seinen Namen erhalten, weil es aus allem immer gleich ein Drama macht, was es natürlich auf’s Heftigste abstreitet.  Erwachsene Dramadare erreichen eine Schulterhöhe von gegen 2,5 Metern, die sie, wenn sie einmal in Aufruhr geraten sind, durch Anschwellen des Höckers ohne weiteres auf 3 Meter anheben können. Sie haben sehr lange Wimpern und wiegen nachts bis 700 Kilogramm, was damit zusammenhängt, dass ihre Körpertemperatur bei Einbruch der Dunkelheit  sehr stark absinkt. Das leuchtet zwar nicht ein, aber es ist auch der Grund dafür, dass Dramadare nicht sitzen können und man sie in Opern nur im Foyer antrifft.

Als hauptsächlich tagaktive Tiere leben Dramadare in Haremsgruppen, die sich aus einem Männchen und mehreren Dutzend Weibchen zusammensetzen, die sich gegenseitig in etwas hineinsteigern. Da ihr Nachwuchs aber zu rund 80% aus männlichen Dramadaren besteht, schliessen sich die meisten heranwachsenden Männchen zu einer Art Junggesellengruppen zusammen, die grölend durch die Wüste rennen, wo sie sich nach kurzer Zeit verirren und verdursten.

(Aus: Walters Tierleben, Hirnfort am Main, 2011)

Flugpostpapier (leicht)

28. Januar 2011

Den Gästen ins Buch

27. Januar 2011

Leute, die mich besuchen kommen, und sich dann in meinem Gastland innerhalb weniger Tage alles anschauen, was sich ihrer festen Meinung nach anzuschauen lohnt, fragen mich nach ihren Ausflügen oft ungläubig und verständnislos: „Was? Da warst Du noch nicht? Wie kommt das? Du lebst doch hier. Interessiert es Dich nicht?“

Um wirklich zu erklären (auch mir), wie das kommt, müsste ich etwas weiter ausholen, aber nach ein paar Sätzen, und ich kann lange, verwinkelte Sätze machen, würden sie das Interesse an meinen Erklärungen und vielleicht sogar an mir als Person verlieren (was in ihrem Fall nicht weiter schlimm wäre), hätten womöglich ihre Frage bereits vergessen und würden zum Stadtplan greifen um ihr nächstes Ausflugsziel anzupeilen.

Der einzige, der mir dann noch zuhören und auch dann nicht gähnen würde, wenn ich zum x-ten Mal abschweife und von etwas ganz anderem erzähle, wäre ganz bestimmt ich. Ich habe manchmal Mühe, zur Sache zu kommen, weil es neben dieser einen Sache noch eine Unzahl anderer Sachen gibt, die ich nicht einfach in eine Warteschlange stellen kann, die während dem Sprechen immer länger wird und dann wird es Nacht und alle Gedanken, die ich nicht artikuliert oder zumindest in einer kurzen Klammer angesprochen habe, drehen enttäuscht ab.

Die rasch Entmutigten kommen vielleicht nie wieder und die etwas Kühneren belagern meine Traumschlösser und lassen mich in den Ruinen meiner Träume erwachen, in deren Schutt und Asche ich sie vermutlich vergeblich suchen würde.

Ich kann mit denen, die es nicht dabei bewenden lassen können, alles gesehen haben zu müssen, sondern darauf beharren, allen, die diesem Zwang nicht ausgesetzt sind, das Gefühl zu geben, ignorante, desinteressierte Dorftrottel zu sein, überhaupt nichts anfangen. Und das tut mir nicht einmal leid.

Also antworte ich in der Regel mit einem kurzen: „Nein, das interessiert mich wirklich nicht alles.“ Oder ich sage: „Weisst Du, wenn man in einem Land lebt, ist das etwas anderes, als wenn man es besucht. Man hat dann, oder meint wenigstens man hätte, Zeit, sich alles in Ruhe und der Reihe nach anzuschauen.“

Natürlich weiss ich, dass ich mich mit der ersten Antwort genau als das oute, was die Gäste bereits in mir sehen: als globalen Dorftrottel, an dem das Schicksal jeden seiner bisher fünf Auslandaufenthalte sinnlos verschwendet, und mir ist völlig bewusst, wenn ich mir bei der zweiten Antwort zuhöre, dass sie in ihrer oberflächlichen Logik eine perfekte Lüge ist.

Man hat innerhalb von drei oder vier Jahren nie wirklich Ruhe. Auf jeden Fall nicht die Art von Ruhe, die ich benötigen würde, um neben all dem, was mir offensichtlich wichtiger ist, noch die Zeit und die Energie zu finden, mir all das anzuschauen, schon gar nicht der Reihe nach, was andere nach zwei Wochen zufrieden in ihrem Reiseführer abhaken.

Ich gebe es zu: mein Radius an meinem jeweiligen Wohn- und Arbeitsort ist klein (Kennen Sie meinen Friseur? Den kleinen Schmuckladen nebenan auch nicht? Die Pizzeria an der Ecke vielleicht?). Sehr klein, wenn sie andere Leute fragen. So gesehen könnte man dem Schicksal wirklich gram sein, dass es nicht andere, neugierigere und entdeckungsfreudigere Menschen in die Welt hinaus schickt.

Ich will mich jetzt auch nicht mit der billigen Feststellung rechtfertigen oder gar zu trösten versuchen (ich brauche diesbezüglich keinen Trost), dass man überall gewesen sein kann und trotzdem nichts gesehen haben.

Ich will die Erlebnisse und Eindrücke derer, die eine Stadt, eine Region und ein Land sofort besichtigen und sie ihrer stetig wachsenden eigenen Welt hinzufügen, die so immer reicher und vielfältiger wird, auch gar nicht herabmindern. In keiner Weise. Das läge mir, der ich die Nähe bevorzuge,  fern.

Ich höre den interessanteren unter meinen reiselustigen Gästen sogar ab und zu kurz zu, wenn sie mir begeistert und noch leicht ausser Atem von der neusten Erweiterung ihrer Welt erzählen, bin dann aber erleichtert, wenn sie in ihrem Tatendrang gleich wieder aufbrechen oder wenigstens zwischen zwei Entdeckungsreisen ein langes Bad nehmen, wohin ich ihnen nicht folgen kann.

Ich bin in der Regel auch nicht sehr lange traurig, wenn solche Gäste wieder abreisen und erst ein Jahr später wieder kommen, weil sie unterdessen festgestellt haben, dass sie doch noch nicht restlos alles gesehen haben.

Meine eigene Welt ist etwas kleiner, egal, wo ich bin, und sie wächst nur sehr langsam.  Ich behaupte deswegen nicht, ich würde sie mit mehr Tiefenschärfe betrachten. Ich behaupte überhaupt nichts. Ich bitte lediglich darum, (kommentarlos, wenn das möglich ist) zur Kenntnis zu nehmen, dass ich noch nicht überall war, und jetzt schon um Verständnis dafür, dass ich auch zum Zeitpunkt meiner Versetzung noch nicht überall gewesen sein werde, wo ich spätestens dann unbedingt und mindestens einmal hätte gewesen sein müssen.

Nowhere in Switzerland (not in Lausanne)

26. Januar 2011

Der Weisbär

21. Januar 2011

Der Weisbär stammt vom Weissbären ab, der sich dermassen unbeliebt gemacht hatte, dass er eines schönen Frühlings mit dem Winterpelz auch das zweite „S“ abstiess. Weisbären sind heute unter den Tieren ihres angestammten Habitats (der Weisbär braucht eine farnreiche Flora und verträgt wenig Lärm) wohlgeduldet. Sie gelten zwar als etwas schrullig und tollpatschig, sind aber sehr bescheiden und wollen nie im Mittelpunkt stehen. Nicht einmal ihre Beutetiere könnten, wenn es sie geben würde,  etwas wirklich Schlechtes über sie sagen. Weisbären sind Vegetarier und ernähren sich hauptsächlich von Farn.

Obwohl Weisbären überzeugte Einzelgänger sind, können sie, wenn es darauf ankommt,  nicht alleine einschlafen. Gegen Ende November sucht sich der Weisbär deshalb ein gut genährtes Winterschaf aus und zieht sich mit ihm in seine Höhle zurück, wo er ihm Bärenflachsereien erzählt, bis es, vom Zuhören völlig erschöpft, in einen winterschlafähnlichen Tiefschlaf fällt. Erst jetzt beginnt auch der Weisbär mit dem Rücken zum Winterschaf seinen Winterschlaf, aus dem er auch dann nicht erwacht, wenn sein Winterschaf aufwacht und das Weite sucht.

Winterschafe gelten in ihren Herden, wenn sie sie wiederfinden, als heilige Kühe, was sie ziemlich verwirrt. Sie werden zwar nicht verstossen, wie man dies lange angenommen hatte, gelten aber als unberührbar, und die anderen Schafe kichern hinter ihrem Rücken. Die meisten Winterschafe sondern sich deshalb bald wieder von ihrer Herde ab und machen sich auf die Suche nach ihrem Weisbären. Wenn sie ihn wiederfinden, können sich wunderbare Lebensgemeinschaften zwischen Weisbären und Winterschafen bilden, die wegen der Vorliebe der Weisbären für Farne auch Farnbeziehungen genannt werden und oft über lange Jahre hinweg Bestand haben.

Wenn ein Winterschaf eine solche Gemeinschaft eingeht, lebt es zwischen April und November in Sichtweite „seines“ Weisbären und stellt seine Nahrung fast ausschliesslich auf Farne um. Der Weisbär lässt sich nichts anmerken, betrachtet „sein“ Winterschaf aber aus sicherer Distanz mehrere Stunden am Tag und würde sofort eingreifen, wenn es in Gefahr geraten würde. Ende November stürmt der Weisbär dann eines Tages mit grossem Getöse auf sein Winterschaf zu, um es in seine Höhle zu entführen. Das Winterschaf tut dann so, als wäre es völlig überrascht und überrumpelt, und macht jedes Jahr einen kurzen Fluchtversuch.   Weisbären, die mit einem Winterschaf eine Farnbeziehung führen, gehören zu den glücklichsten ihrer Gattung. Ihr Fell hat einen ganz besonderen Glanz und obwohl sie viel älter werden können als Schafe, sterben Weisbären meist kurz nach ihrem Winterschaf.

(Zitiert aus: Walters Tierleben, Hirnfort am Main, 2011, ohne besondere Auflagen)

Having it explained to me (Skizze Pastellkreide)

21. Januar 2011