Archive for Januar 2011

Das Sumpfhorn

21. Januar 2011

Anders als das Grashorn trägt das Sumpfhorn seinen Namen nicht als Tarnung, sondern es gibt damit gleich alles über sich Preis. In seinem Fall steckt im Namen sowohl das, worin es steckt, als auch das einzige, was es normalerweise rausstreckt.

Zoolographen gehen davon aus, dass es früher auch einmal Sumpfhörner gegeben haben muss, bei denen der damals noch viel längere, buschige Schweif ebenfalls aus dem Sumpf ragte. Die Evolution hat dieses Merkmal aber früh fallen lassen, weil „Sumpfschweifhorn“ unter den damals noch zu voreiligen Schlüssen neigenden Zoologen immer wieder zur völlig falschen Annahme führte, das Tier schweife in seinen Sümpfen umher. Wer mit Hilfe einer Sumpfbrille (einfache, durchaus brauchbare Modelle können mit etwas Glück inklusive Ersatzscheibenwischer auf e-bay ersteigert werden) schon einmal ein Sumpfhorn gesehen hat, weiss, dass die Vorstellung seines Umherschweifens völlig absurd ist.

Sumpfhörner stecken meist regungslos im Sumpf, stecken ihr Horn mit den durchschnittlich 62 (bei Weibchen können es bis zu 70 sein) Nasenlöchern an die Luft und das einzige, was sich ab und zu leicht bewegt, ist ihr Stummelschwanz. Warum sich dieser bewegt, ist den Forschern noch heute ein Rätsel, und wird es vermutlich ebenso bleiben wie die Art ihrer Fortpflanzung. Dies, obwohl Sumpfhörner als Studienobjekt kaum vor der Austrocknung der letzten Sümpfe verschwinden werden.

Sie stecken zwar im Sumpf fest, haben es durch ihre Standhaftigkeit aber geschafft, sich konsequent aus der Mythologie herauszuhalten. Sie liefen auch nie Gefahr, ausgerottet zu werden. Der Hauptgrund dafür ist sicher, dass sie generell nicht laufen. Geholfen hat ihnen aber vor der Erfindung des Artenschutzes auch der Umstand, dass ihr Horn, sogar wenn man es sehr fein zerreibt und mit der Essenz von Holunderblüten vermischt, lediglich leichtes Bauchweh macht, aber keinerlei besonderen Kräfte verleiht.

Sumpfhörner gelten als extrem gutmütig. Von Natur aus selbstgenügsam, eher scheu und zurückhaltend, wären sie trotzdem im Prinzip gelegentlichen Kontakten nicht abgeneigt. Sie würden vermutlich am ehesten auf den Namen Emma oder Ladislaus hören. Da sie aber weder Ohren noch ein Gehör haben und sowieso nicht kommen könnten, fällt es nicht ins Gewicht, dass ihnen keiner ruft.

(Aus:  Walters Tierleben, Hirnfort am Main, 2011. 26., unverändert sinnlose Ausgabe)

Irgendwo am Himmel

19. Januar 2011

Halil te Kepl

18. Januar 2011

(die Geschichte von Wilhelm, dem kleinen Eroberer)

Prolog

Man sagt, kleine Menschen hätten einen besonders grossen Geltungsdrang. Das ganze Leben drehe sich bei ihnen einzig und allein darum, von den grösseren Menschen wahrgenommen zu werden, und dieses unablässige Streben nach Beachtung mache die einen zu besonders guten und die anderen zu besonders bösen Menschen. Das ist ganz bestimmt falsch so, weil es wohl den einen oder anderen kleinen Menschen zutreffend beschreiben mag, der grossen Mehrheit der Kleinen aber ebenso wenig gerecht wird, wie das  Bild vom sanften Riesen zur Beschreibung der Mehrheit der grossen Menschen taugt.

Es hat zwar in der langen Geschichte der Menschheit ab und zu einen bösartigen Kleinwüchsigen gegeben, der den unseligen Zwang verspürte, die halbe Welt unterwerfen zu müssen, und dem einen oder andern ist das ja auch fast gelungen; und wer ein wenig Glück hat, ist in seinem Leben auch schon einem sanften Riesen begegnet, der keiner Feige ein Lied antun konnte, aber die Welt ist voll von unauffälligen Zwergen und durchschnittlichen Riesen, die ein ganz normales Leben führen und weder besonders gut noch besonders böse sind, sondern einfach ein wenig kleiner oder grösser als der Durchschnitt, der vielleicht deshalb dazu tendiert, Zwerge und Riesen für besonders gut oder schlecht zu halten, weil ihm die stets spürbaren Grenzen seiner eigenen Durchschnittlichkeit keine andere Wahl lassen.

Der Mensch, von dem ich erzählen möchte, und ich werde meine ganze Sorgfalt aufbieten und alles, was ich an Respekt für die Menschen überhaupt in mir habe, um seine wunderbare Geschichte würdig zu erzählen, ich würde sogar zum Himmel beten, wenn ich auch nur die leiseste Hoffnung hätte, dass dort irgend etwas sein könnte, was mich erhören würde, dass es mir gelingen möge, diese Geschichte so zu erzählen, dass sie der einen Leserin in einem warmen Winkel ihres Gedächtnisses haften bleibt und sich der andere Leser wenigstens an einzelne Episoden oder Sätze erinnert,  die ihm ohne sichtbaren Anlass wieder in den Sinn kommen, denn der kleine Mensch, von dem ich erzählen will, hat den viel zu grossen Mantel des Schweigens, den sowohl die Geschichts- als auch die Märchenbücher um ihn gehüllt haben, nicht verdient. Er ist ihm zu gross, sein Stoff ist zu schwer und vor allem hüllt er ihn in eine Dunkelheit ein, die sein Totsein mit Angst erfüllt und seinen letzten Träumen, die die Brücke zu den Lebenden sein sollten, keine Luft zum Atmen lässt.

Der überaus kleine Mann, von dem ich erzählen will, ja erzählen muss, denn was anderes als eine Verpflichtung kann es sein, wenn ich um drei Uhr Nachts aufwache und nicht mehr einschlafen kann und einen sehr kleinen Mann vor mir sehe, fast einen Zwerg, der in einer Rüstung, wie sie die spanischen Konquistadoren trugen, an einem Sandstrand steht und diesen Strand und alles, was sich darauf bewegt – und es bewegt sich da einiges – mit einer staunenden Güte betrachtet, welche die üppigen Früchte, die schwer an den exotischen Bäumen hingen, sofort zur Reife gebracht hätte, wenn sie nicht schon fast überreif gewesen wären (einige lösten sich von ihren unter der Last gebeugten Zweigen und fielen in den Sand, noch bevor ich ganz wach war)  – dieser kleine Mann hat nicht nur den Mantel des Schweigens, von dem ich ihn endlich befreien möchte, nicht verdient, es wäre auch alles andere als gerecht gewesen, wenn man sich seiner mit einem der unschönen, oft spöttischen und in jedem Fall unverdienten Namen erinnert hätte, die ihm in seiner Zeit diejenigen angehängt hatten, deren gierige Hoffnungen er enttäuscht und deren hinterhältige Pläne er  durchkreuzt hatte.

Die einzigen, die sein Wesen ganz und richtig erfasst haben, waren jene Eingeborenen, denen er an diesem Tag im Spätherbst des Jahres 1501 staunend am Sandstrand in seiner massgeschneiderten Rüstung gegenüberstand, die ihm ein buckliger katalanischer Schmied angefertigt hatte, der kaum sprach und dessen Tochter, wenn er eine gehabt hätte, wunderschön gewesen wäre.

Diese Eingeborenen, von denen noch zu berichten sein wird, nannten ihn Halil te Kepl, was in ihrer Sprache „Herz auf zwei Beinen“ hiess, und glauben Sie mir, genau das und nichts anderes war dieser kleine Mann: ein Herz auf zwei Beinen, denn für anderes als sein unendlich grosses Herz konnte es keinen Platz haben in diesem kleinen Körper, und sein Schöpfer hatte diesem grossen Herz auch nur deshalb Beine angehängt, damit es zu den Menschen gehen könne und seine unendliche Güte nicht irgendwo, wo wenn möglich nie jemand vorbeikam, verkümmern würde.

Mit diesem Namen, Halil te Kepl, Herz auf zwei Beinen, würde man seiner Gedenken, wenn die Eingeborenen, die ihm diesen Namen gegeben hatten, diejenigen gewesen wären, die die Geschichte geschrieben hätten. Aber die Geschichte wird, wie wir alle wissen und es leider nur allzu oft gerade dann vergessen,  wenn wir uns mit ihr beschäftigen, von den Siegern geschrieben, weil die Sieger überleben, und die Verlierer nehmen ihre Geschichte, die wahrscheinlich näher bei der Wahrheit gewesen wäre, weil die Toten ihr Überleben nicht vor sich selber rechtfertigen müssen,  mit ins Grab.

Die Eingeborenen, die dem kleinen Mann in der Rüstung seinen Namen gegeben hatten, gehören so eindeutig zu den Verlierern der Geschichte, wie man das nur als  ausgerottetes Volk schafft, und mit derselben Gründlichkeit, mit der ihnen ihre Eroberer und Zerstörer den Garaus gemacht hatten, vernichteten sie danach auch jegliches Zeugnis von ihrer Sicht der Dinge. Nur die angestrebte Endgültigkeit dieses Verschwindens ist den Siegern offensichtlich doch missglückt. Es ist ihnen zwar gelungen, Wilhelm den kleinen Eroberer aus den Geschichtsbüchern zu verbannen, und sie haben es sogar fertig gebracht, Halil te Kepl ohne jede Spur aus den schriftlich überlieferten Mythen und Märchen der Urvölker Lateinamerikas zu entfernen, aber in diese fast vollkommen gelungene Dunkelheit ist plötzlich ein Funke gesprungen und hat mich im Traum auf eine Spur geführt, welche vor langer, langer Zeit ein Herz auf zwei Beinen an einem Sandstrand in Südamerika hinterlassen hat, dessen Wellen seit einem halben Jahrtausend nichts anderes tun, als bei ihren Ankunft am Strand den Namen Halil te Kepl in den Sand zu schreiben und ihn dann gleich wieder zu verwischen, wenn sie den Strand wieder verlassen, um in die Unendlichkeit des Meeres zurückzukehren.

Irgendwo in Lausanne

18. Januar 2011

Der Rümpfling

15. Januar 2011

Der Rümpfling wirkt ungepflegt und ist es in der Regel auch, wobei er es immer irgendwie fertig bringt, nicht zu stinken.  Dabei wäre es falsch, anzunehmen, Rümpflinge gäben überhaupt nichts auf ihr Äusseres, und völlig sinnlos, ihnen das im Gespräch     vorzuwerfen. Rümpflinge können mit Vorwürfen überhaupt nichts anfangen und sind überzeugt davon, unter anderen  Umständen sehr schön zu sein.

Wenn sie erklären müssten, warum sie immer so aussehen, als wären sie soeben von einer durchzechten Nacht  nachhause gekommen, nur um festzustellen, dass ihr wertloser Hausrat in zwei  Müllsäcken auf der Strasse steht und ihr Namensschild bereits entfernt wurde, würden sie die Frage überhören und den Fragesteller mit tiefer Missachtung strafen.

Rümpflinge sind nicht sehr kontaktfreudig. Unnötig angesprochen, geben sie oft schnoddrige oder gar keine Antworten. Wenn man es aber schafft, von einem Rümpfling akzeptiert zu werden, hat man in ihm einen treuen, wenn auch wortkargen und oft missmutigen Freund fürs Leben, und es soll schon vorgekommen sein, dass ein verliebter Rümpfling freiwillig gebadet hat.

Wenn man sie zwingt, zu viel Zeit  in Gesellschaft  notorischer  Jasager zu verbringen, können Rümpflinge extrem jazornig werden. Sie brauchen dann sofort entschiedenen Widerspruch von jemandem, der ihnen seit Längerem nahe steht und dem sie vertrauen, wenn noch verhindert werden soll, dass sie dermassen die Beherrschung verlieren, dass man sie des Landes verweist und ihnen womöglich den Bibliotheksausweis entzieht.

Rümpflinge können, wenn sie die richtigen Partner finden, sehr alt und im Alter sehr glücklich werden. Sie gehören dann zu den wenigen Lebewesen, die  weniger Falten haben als in ihrer Jugend. Sie können sich aber auch irgendwann radikal verpassen und zerknittern dann auch innerlich vor ihrer Zeit.

(Zitiert aus: Walters Tierleben, Hirnfort am Main, 2011)

Irgendwo an der Aare

15. Januar 2011

Are all these your guitars?

15. Januar 2011

Jetzt auch noch Tunesien? Wo kann der harmlose Europäer überhaupt noch Ferien machen, ohne damit rechnen zu müssen, bald nach der Rückkehr in der Zeitung zu lesen, dass das dortige Volk viel zu lange gebeutelt, geknechtet, unterdrückt und womöglich gefoltert wurde, und nun die Fetzen fliegen und bald kein Stein mehr auf dem andern sein wird? Die sahen doch alle gerade noch ganz zufrieden aus. Oder waren das die anderen Gäste?

Was machen die denn jetzt da? Hast Du das gesehen? Fürchterliche Bilder. Da brennt ja alles. Müssen die immer gleich alles in Flammen stecken? Die verwüsten womöglich noch die schönen Hotelanlagen. Ist das Ganze am Ende eine grossflächige Verschwörung gegen den erholungsbedürftigen Europäer? Was glauben die eigentlich, wie wir unsere Schaffenskraft erhalten können, wenn wir bald nirgend mehr hinkönnen, um unseren müden Arsch ohne schlechtes Gewissen in Sonne und Meer zu baden?

Aber das scheint die nicht zu kümmern, die da im Süden, und offensichtlich kann das alles überall so weitergehen, und geht auch so weiter, bis es irgendwann dann doch nicht mehr so weitergeht.  Was sagst Du? Wir hätten es vor der Buchung wissen können? Kleingedruckt im Reiseprospekt?

Der Reiseveranstalter weist darauf hin, dass es mit der allgemeinen Beachtung der Menschenrechte,  sozialer Gerechtigkeit  und der Meinungsfreiheit ausserhalb der Hotelanlage nicht unbedingt überall jederzeit zum Besten steht. Die Mindestlöhne sind hingegen garantiert tief und die Leitungen der Hotelabwässer führen, wir haben das nachgeprüft, direkt und ungefiltert ins Meer, deutlich ausserhalb des geschützten Hotelstrandes. Sensible Hotelgäste werden trotzdem gebeten, erst zuhause wieder auf‘s Klo zu gehen und von zu hohen Trinkgeldern abzusehen – die meisten Lokalangestellten trinken nicht und fühlen sich dadurch nur herablassend behandelt. Lokale Drinks zum Abtöten ebenso seltsamer wie unnötiger Bedenken werden für zahlende Gäste jeden Abend an der Hotelbar gratis ausgegeben.

Irgendetwas läuft schief hier. Hier oder anderswo. Jedenfalls an zu vielen Orten. Bei uns. Bei den anderen. Unter uns. Zwischen den anderen. Zwischen uns und den anderen. Irgendjemand müsste irgendetwas unternehmen, irgendwann. Relativ bald. Wenn möglich vor den nächsten Ferien. In den Ferien wären wir dann gerne wieder ungestört.

Gestern hörte ich mal wieder Pink Floyd’s The Wall. Beim Intro des Songs “One of my turns” hallt diese Frauenstimme in einen grossen Raum: „My god – what a fabulous room! Are all these your guitars?“Vielleicht ist das eines unserer Probleme: zu grosse Räume, zu viele Gitarren. Aber ich weiss es nicht. Ich weiss es wirklich nicht.

Somewhere in Hebron

15. Januar 2011

Die Schuldkröte

15. Januar 2011

Die Schuldkröte hat neben ihrem Äusseren wenig gemeinsam mit der Schildkröte, obwohl sie ebenfalls zu den eierlegenden Reptilien gehört und es auch bei den Schuldkröten Land- und Wassertiere gibt. Flussschuldkröten sucht man allerdings vergebens. Das ginge ihnen zu schnell.

Schuldkröten gibt es, im Gegensatz zu den Schildkröten (die Jahrhunderte lang geduldig auf das Erscheinen der Dinosaurier gewartet hatten, nur um dann von diesen plumpen, viel zu grossen Tieren ziemlich enttäuscht zu sein), noch nicht sehr lange.  Einigermassen sicher nachweisen  kann man Schuldkröten erst, seit es Menschen mit einem Gewissen gibt, genauer genommen seit Sigmund Freud sie 1883 zufällig in seinem Garten entdeckt hat, nachdem er dort schon im Sommer 1874 auf Menschen aufmerksam geworden war, die auf ihn wirkten „…als hätten sie mit allem nichts zu tun, dies aber gründlich.“

Freud (vielleicht auch nur Freuds Gärtner, der sein Manuskript dann mit Hilfe von Freuds Haushälterin in seine geschummelten Werke geschmuggelt hat) nahm an, die Schuldkröte habe sich entwicklungsgeschichtlich aus der Unfähigkeit des Menschen entwickelt, die ganze Schuld auf sich zu nehmen. Wobei er mit „ganz“ offenbar alles meinte, was nicht in seinem Geräteschuppen verstaut werden konnte, wenn es plötzlich zu regnen begann. Wer soviel Schuld auf sich laden würde, so Freud, könnte sich nur noch sehr langsam fortbewegen und bräuchte zudem, so sein Gärtner, eine ziemlich harte Schale (Freuds Haushälterin nannte es liebevoll einen  „Panzer“) damit die Schuld nicht gleich wieder entweichen und sich auf die ahnungslos im Garten Karten spielenden Menschen verteilen könne.

Schuldkröten leben heute fast überall auf der Welt. Die Weibchen legen ihre Eier in den Sand und sobald die jungen Kröten geschlüpft sind, sind sie selber schuld.  Wasserschuldkröten rennen dann so rasch wie möglich ins Meer. Viele von ihnen werden aber gleich nach dem Schlüpfen von Lachmöwen gedemütigt und werden, auch wenn sie das Meer noch erreichen,  später nie mehr ganz froh. Der einzige natürliche Feind der Landschuldkröten ist die Spottdrossel. Schuldkröten können schlecht mit Spott umgehen. Wenn es ihnen zuviel wird, erzählen sie sich in ihren Verstecken indianische Mythen, wie zum Beispiel die Vorstellung der Irokesen, dass die Erde sich auf dem Rücken einer Schuldkröte befindet. Die Schuldkröten wissen zwar, dass dies eine grobe Vereinfachung ist , und sie nur die Schuld der Erde auf ihrem Rücken tragen, aber die Vorstellung tröstet sie irgendwie.

(Zitiert aus: Walters Tierleben, Hirnfort am Main, 2011, Sechste, total überarbeitete und ferienreife Ausgabe)

Irgendwo am Neuenburgersee

13. Januar 2011