Auskünfte über London und Vaclav Nedsky

14. Dezember 2011

Von einem Kommentar überschwemmt, der um Auskunft über Vaclav Nedsky bat, möchte ich  folgende Erklärungen abgeben:  

London existiert. Ich kann es allerdings nicht beweisen. Ich war über ein Vierteljahrhundert nicht mehr dort, und seiner eigenen Erinnerung sollte man nicht ohne weiteres trauen. Dasselbe gilt übrigens für den Nordpol. Da war ich überhaupt noch nie. Vielleicht habe ich ihn aber auch vergessen, weil die Anreise so beschwerlich und der Anblick dann eher ernüchternd war und wir uns nur an Schönes erinnern.

Das MOTAL fristete lange eine kaum beachtete Existenz am Ostende meines Kleinhirns. Als ich es erfand, wurde es auf einen Schlag meinem Dutzend Blogleserinnen bekannt, und man musste die Eintrittspreise und die Öffnungszeiten festlegen.  
Vaclav Nedsky hat erfolgreich gegen Google prozessiert. Deshalb kennt ihn heute kaum noch jemand. Sein Werk lässt sich nicht besichtigen (ausser in vergriffenen Katalogen, von denen ab und zu einer bei Sotheby’s auftaucht und sofort von einem anonymen japanischen Bieter für eine unglaubliche Summe ersteigert wird. Alle andern im Saal hören sofort auf zu bieten, wenn er anruft. Es ist dann aussichtslos.

Daraus erklärt sich auch die Popularität von Ausstellungen mit Nedskys Werken. Man muss jeweils gleich hinfahren, um sie sich anzuschauen, weil sie sonst bereits wieder verschwunden sind. Man kann aber auch zu spät kommen, wenn man sich beeilt. Worüber man sich dann noch lange ärgert.

Diesmal trägt man sogar zum Verschwinden bei. Ein Grund mehr, weshalb man sich überlegen muss, ob man wirklich hinfahren will. Womöglich findet man ja im sprichwörtlichen Londoner Nebel das MOTAL nicht, und wenn es ganz dumm läuft, ist London samt Nebel, Sprichwörtern, Downing Street und Finanzplatz ein schlecht gehütetes Gerücht. Womöglich stammt die Stadt aus einem Zitat von Winston Churchill und hat mittlerweile 8 Millionen Einwohner, die, weil sie sonst nichts zu tun haben, jährlich mehr neue Londoner und Londonerinnen erfinden, als sie vergessen, weshalb die Stadt wächst und wächst und wächst und immer schwerer zu vergessen ist.

Hanna

12. Dezember 2011

Betrachten heisst verschwinden lassen

12. Dezember 2011

– Vaclav Nedskys Installation „Vanishing Faces“ als spektakuläre Wiedereröffnung des MOTAL

Das Museum of Temporary Art, London hat am vergangenen Wochenende nach einem rund acht Monate dauernden Umbau seine Tore mit einer spektakulären Ausstellung wieder geöffnet. Der vom holländischen Stararchitekten Sten Hidding völlig neu gestaltete Westflügel, der mit seiner einzigartigen Bündelung des  Aussenlichts auf die Exponate neue Massstäbe in der Museumsarchitektur setzen dürfte, wäre wohl für viele Besucher Grund genug gewesen, dem nasskalten Wetter der Londoner Eastside und dem Knatsch um den EURO für ein paar Stunden zu entfliehen. Die von der wachsenden Fangemeinde des Museums herbeigesehnte Wiedereröffnung mit der neusten Installation des tschechischen Malers und Installations-Künstlers Vaclav Nedsky  zu feiern, erwies sich jedoch für das zu Unrecht im Schatten anderer grosser Londoner Museen stehende MOTAL als absoluter Glücksgriff.
Neben dem handverlesenen Kreis illustrer Gäste aus aller Welt (der Schauspieler Ben Styler, die Schriftstellerin Melissa Willows, die Kunstmäzene David und Frank Martinson – um hier nur einige wenige zu nennen) strömten Londoner und Touristen von der Insel und vom Festland gleich in Scharen ins Museum und schenkten dem Anlass somit die Beachtung und den Rahmen, den er zweifellos verdiente.

Arthur Bellinger, langjähriger künstlerischer Direktor des MOTAL, sprach von einem in jeder Hinsicht einmaligen Ereignis in der Geschichte des traditionsreichen Museums. „Wir sind überwältigt von der Reaktion des Publikums. Es ist der schönste Lohn für die grosse Arbeit, die unser Team unter nicht immer einfachen Bedingungen in den vergangenen Monaten geleistet hat.“ Mit den nicht immer einfachen Bedingungen spielte Bellinger auf Ungereimtheiten bei der Finanzierung des Umbaus an, die die Londoner Steuerfahnder auf den Plan gerufen hatten und zwischenzeitlich sogar die Schliessung des renommierten Hauses befürchten liessen. Nun scheint das MOTAL wieder auf sicherem Grund zu stehen und in neuem Glanz zu dem zurückgekehrt zu sein, wofür es vor rund 40 Jahren konzipiert worden ist: der Beschäftigung mit temporärer Kunst.

Vaclav Nedsky setzte mit seiner neuen Installation „Vanishing Faces“ ein weiteres Highlight in seinem an Höhepunkten reichen Schaffen und festigte so seinen Ruf als einer der wohl originellsten und begabtesten Künstler der Gegenwart. Jedes seiner 24 grossflächigen Frauen-Portraits zieht den Betrachter mit seiner Intensität sofort in seinen Bann. Das ganz Besondere an der Installation ist aber ihre Vergänglichkeit.

Die 24 Portraits befinden sich – eines pro Raum – jedes in einer Art separatem Rollladenkasten. Wer ein Bild betrachten will, muss einen Knopf drücken. Der durch den Knopf ausgelöste Mechanismus lässt aber nicht nur den Rollladen hochfahren und gibt so – für gerade einmal 10 Minuten – den Blick auf das Portrait frei, er setzt beim Runterfahren des Rollladens auch einen automatisierten Spray-Prozess in Gang, der das Portrait mit einem extrem dünnen Film halbtransparenter, weisser Farbe überzieht.  Die Portraits werden so nach jeder Betrachtung leicht aufgehellt, bis sie – nach ungefähr 10‘000 Betrachtungen – ganz verschwunden sein werden. Der letzte Besucher hat dann sozusagen wieder eine weisse Leinwand vor Augen. Eine Vorstellung, die in der Tat gewöhnungsbedürftig ist.

Viele Besucher gaben denn auch spontan ihrem Bedauern darüber Ausdruck, dass die wunderbaren Portraits tatsächlich verschwinden werden, und in der Presse wurden bereits erste Kritiker-Stimmen laut, die dafür plädieren, den Blick auf die Kunstwerke streng zu limitieren, um sie möglichst lange zu erhalten. Für wen? – möchte man gleich zurückfragen. Und wer würde darüber bestimmen, wer die Bilder betrachten darf und wer nicht? Sind wir weniger Wert als jene, die nach uns kommen? Haben wir andererseits das Recht, Schönes unwiederbringlich wegzuschauen?

„Vanishing Faces“ ist auf jeden Fall eine Reise nach London wert. Nicht zuletzt deshalb, weil einem die geniale Installation in letzter Konsequenz die Interdependenz von Kunstwerk und Betrachter vor Augen führt. Der Betrachter ist nicht nur ein Teil des Kunstwerks, das ohne ihn keines wäre. Die Installation lässt auch den Schluss zu, dass die Unterscheidung zwischen temporärer und sogenannt ewiger Kunst letztlich ein Konstrukt ist, das sich bei genauerem Hinschauen als unhaltbar erweist.

Nedsky selber hütet sich wie immer davor, sich explizit zum Sinn seiner Installation zu äussern. In einem sehr kurzen Text im schön gestalteten Ausstellungskatalog, der bei Schooster & Schooster in einer auf 2000 Exemplare limitierten Ausgabe erschienen ist, schreibt er lediglich, „Man wird nun sehen, was noch zu sehen sein wird, wenn man nichts mehr sieht.“

Man braucht kein Prophet zu sein, um vorherzusagen, dass der Katalog trotz seines unbescheidenen Preises von £  250 wohl sehr rasch zum gesuchten Sammlerobjekt werden dürfte. Die Ausstellung im MOTAL ist noch bis Ende Februar zu sehen – falls die Exponate, was zu befürchten ist, nicht schon viel früher durch die Augen der Betrachter zum Verschwinden gebracht werden.

Tamar

12. Dezember 2011

Emerging face

6. Dezember 2011

Dmitris Schneider

5. Dezember 2011

(ein fiktives Gespräch)

Es ist schwierig zu sagen, warum das so ist. Aber es ist so. Jeder kann es sehen.  Dmitris Anzüge sitzen zwar, sie sitzen sogar ausgezeichnet, aber genau das ist das Problem. Sie sitzen ihm zu gut. Sie sind für seine Figur unvorteilhaft geschnitten. Und es ist nicht, weil er eine unvorteilhafte Figur hätte. Niemand hat eine unvorteilhafte Figur. Jemand, der das behauptet, hat die Schöpfung nicht begriffen oder keinen Respekt davor. Vielleicht ist er etwas klein geraten, Dmitri, mag sein, jedenfalls wirkt er klein, obwohl er nicht kleiner ist als Wladimir, eher grösser, aber Wladimir wirkt grösser. Er kommt ja auch immer wie sein Ziehvater daher, obwohl er das als eine haltlose Behauptung von sich weisen würde, und Dmitri wirkt dann neben ihm wie eine Figur, die Wladimir in seiner Freizeit beim Fischen geschnitzt hat – etwas ungelenk. Vielleicht hatte er kalte Hände.
Aber es liegt nicht an ihm, glauben Sie mir, an Dmitri meine ich, wenn er manchmal  etwas steif und ungelenk wirkt. Es liegt einzig und allein am Schnittmuster seiner Anzüge und damit an seinem Schneider. Dmitri hat offensichtlich, jeder kann das sehen, der ein klein wenig etwas vom Geschäft versteht, einen unfähigen Schneider. Und so etwas sollte es nicht geben. Wenn es sich jemand leisten kann, seine Anzüge bei einem Schneider anfertigen zu lassen, sollte es ein guter Schneider sein. Schlechte Anzüge kann man von der Stange kaufen. Wenn ich Dmitris Schneider wäre, hätte ich ihn jedenfalls anders beraten.

„Sie wollen also, Herr Präsident, dass ich Ihnen ihre Anzüge so zuschneide, dass sie ihre breiten Schultern und die V-Form ihres Oberkörpers betonen? Ich verstehe. Und natürlich kann ich das, Herr Präsident, ich bin Ihr Schneider. Ich kann alles, was Sie von mir verlangen. Ich bin aber nicht nur ihr Schneider, Dmitri, ich bin auch ihr Freund. Ich bin Ihnen wohlgesinnt, wenn Sie erlauben. Ich bin Ihnen treu ergeben.
Habe ich mich nicht geweigert, damals, Wladimir seine Anzüge zu schneidern, als er mich fragte? Habe ich ihm nicht gesagt, es tut mir Leid, Herr Ministerpräsident, aber ich bin Dmitris Schneider, ich kann nicht zwei Herren dienen. Ich schätze es sehr, und es ehrt meine Arbeit, dass sie mich anfragen, aber ich kann nicht ihr Schneider sein. Beim besten Willen nicht. Wäre ich ein Hutmacher, würde ich vielleicht ja sagen, aber ich bin kein Hutmacher. Ich bin ein Schneider. Dmitris Schneider. Auf Wiedersehen, Wladimir. Es tut mir Leid. 

Ich bin Ihnen treu ergeben, Dmitri. Ich habe Wladimir damals abgewiesen, obwohl er bestimmt ein sehr guter Kunde geworden wäre. Ein vorzüglicher Kunde. Er hat eine sehr einfache Figur. Unter Schneidern nennt man es eine Stangenfigur. Man kann alte Schnittmuster verwenden. Ich habe ihm die Adresse eines mir bekannten Schneiders gegeben. Ich kann nicht sagen ein Freund, aber jemand, den ich von früher kannte und um den es gerade finanziell nicht gut bestellt war. Seine Frau hatte ihn verlassen und er gab sich dem Alkohol hin. Aber Wladimir würde er schaffen. Eine Stangenfigur kriegt ein solider Schneider auch leicht alkoholisiert auf die Reihe. Ich habe Wladimir abgewiesen. Ihretwegen, Dmitri. Der einzige Tipp, den ich ihm gab, weil er unzufrieden war mit seinem Erscheinungsbild, und weil er mich bat, ihm wenigstens ein paar Ratschläge zu geben, war, dass ich ihm riet, in seiner Freizeit Rollkragenpullover zu tragen.  Das war alles, wozu ich ihm geraten habe.
Ich habe das nicht überprüft, Dmitri, denn Wladimir interessiert mich nicht, ich bin nicht sein Schneider, aber man trägt mir zu, er werde seither oft mit Rollkragenpullovern fotografiert.

Wie bitte? Nein, Ihnen kann ich Rollkragenpullover nicht empfehlen, Dmitri. Ich muss Ihnen im Gegenteil davon abraten. Ich rate Ihnen auch ganz dringend von Anzügen ab, die in ihrem Schnitt ihre Taille betonen und dann eng anliegend zu ihren Schultern hoch in die Breite gehen. So etwas steht Ihnen nicht. Wenn ich tue, was Sie von mir verlangen, erweise ich Ihnen einen schlechten Dienst. Man erweist einem Freund keinen schlechten Dienst.

Ihr Kopf ist zu gross, Dmitri. Es ist ein schöner Kopf und es ist an sich kein Problem, dass er so gross ist. Überhaupt nicht. Nur ist ihre Haltung, wenn ich das als Ihr Schneider so sagen darf, manchmal ein wenig steif, und ihr Gang tendiert dazu, leicht hölzern zu wirken. Sagen Sie jetzt noch nichts, bitte, lassen Sie mich zuerst ausreden. Danach werde ich schweigen und ihre Anzüge nach Ihren Wünschen zuschneiden, ich verspreche es.
Für jemanden wie Sie, Dmitri, ist ein Jackett, das unter der Achsel gerade bis über die Hüfte fällt, wesentlich vorteilhafter. Und wenn wir dann die Hosenbeine noch etwas weiter machen, wirken sie kompakt und geschmeidig und ihr Kopf hat die richtigen Proportionen. Ich weiss, was Sie jetzt sagen wollen, Dmitri Anatoljewitsch: ihr Kopf hat jetzt schon die richtigen Dimensionen. Natürlich hat er das. Und ich habe auch nie das Wort Marionette in den Mund genommen. Ich habe geschnitzt gesagt, ja, aber Marionette? Ich bitte Sie, Dmitri. Ich bin ihr Freund.

Wenn ich mir erlaube, Sie bezüglich Schnittmustern für ihre Anzüge zu beraten, dann nur deshalb, weil ich mir um Ihr Aus- und Ansehen ernsthafte Sorgen mache. Es ist richtig und wichtig, dass unser stolzes Land eine eigenständige Politik führt, und ich bin der erste, der für unser Recht darauf einsteht. Ich bin ein Patriot, Dmitri. Ich liebe unser Land. Ich liebe es ebenso wie Sie, und ich bin dankbar dafür, dass Menschen wie Sie unsere Geschicke leiten. Gute Menschen. Fähige Menschen. Auch Wladimir ist gut für unser Land, auch wenn sich sein Schneider nie davon erholt hat, dass ihn seine Frau verlassen hat.

Ich schlafe ruhig, Dmitri, seit Wladimir und Sie am Ruder sind. Ich schlafe gut und erwache nur ganz selten mit einem unguten Gefühl im Magen. Mitten in der Nacht, obwohl ich vor dem zu Bett gehen nur eine leichte Mahlzeit zu mir genommen hatte. Es ist absurd. Dann gehe ich hinunter in mein Atelier und schaue mir alte Schnittmuster an. Sie sind zum Teil beschädigt, angerissen und zerknittert (es ist dünnes Papier), und alle sind leicht vergilbt.

Wenn ich mir dann vorstelle, wie wichtige Persönlichkeiten wie Sie, Dmitri, in den Anzügen, die auf der Grundlage dieser leicht zerstörbaren Papiere entstanden sind, Entscheidungen getroffen und Verträge unterzeichnet haben, wie sie immer wieder ihr Veto im Sicherheitsrat eingelegt oder erfolgreich damit gedroht haben, dann ist das eindrücklich, Dmitri, für einen einfachen Schneider wie mich, der nichts von der hohen Politik versteht, und es ergreift mich so etwas wie Ehrfurcht. Ehrfurcht und Dankbarkeit, dass ich Ihr Schneider sein darf. Das ist ein gutes Gefühl. Und besser, viel besser, glauben Sie mir, als noch ein Glas zu trinken, bevor man sich wieder schlafen legt.

Und jetzt sagen Sie mir, was sie für Anzüge wollen, Dmitri. Sagen Sie es mir. In die Taille geschnitten? Wie Sie wollen. Über die Hüften fallend und die Hosenbeine etwas weiter geschnitten? Auch gut. Sie treffen die Entscheidung, Dmitri. Sie sind der Präsident. Ich bin Ihr Schneider.“

…einmal den Sonnenuntergang (Jaffa, Nov. 2011)

18. November 2011

Unser Problem

18. November 2011

Unser Problem ist, dass wir uns einbilden, wie hätten etwas Besseres zu tun. Und dann sind wichtige Menschen plötzlich fort, verstorben oder abgereist, und ein Strand muss geschlossen werden, weil der Sand über Nacht eine Allergie auf das Meer entwickelt hat.

Auf Luftaufnahmen, die man uns jetzt vorlegt, wirkt der Ausschlag wie farbige Strandtücher. Hier und dort ein paar Beulen, die an Umziehkabinen erinnern.  Wir sind konsterniert. Wir hätten es kommen sehen müssen.

Es tut fast etwas weh. Wir bedauern uns, husten ein paar Nächte durch und gehen dann zum Arzt. Die Diagnose ist einfach, das Rezept  rasch geschrieben. Zweimal pro Tag: einmal den Sonnenaufgang, einmal den Sonnenuntergang.  Wenn in zwanzig Jahren keine Besserung eintritt, rufen Sie mich an. Oder wechseln Sie die Krankenkasse.

Nun aber weiter im Takt. Auch ohne eigenen Rhythmus.  Hauptsache vorwärts irgendwohin wird das führen. Jetzt bloss kein Gedicht schreiben. Häufige Poesie entwickelt Resistenzen. Das fehlte gerade noch.

Lass mich diesen Eintrag sachlich beenden die Zeilen fast voll geschrieben und die Interpunktion noch beinahe korrekt.

Tel Aviv Beach (wie immer ohne mich)

18. November 2011

Merksatz für Manager

14. November 2011

Wer sich nicht entschuldigen kann, sollte keine Entscheidungen treffen.